Sven Krumbeck Blog

Für centgenaue Abrechnung von Nebenverdiensten

Im Zusammenhang mit der Debatte um lukrative Nebenverdienste von Politikern
spricht sich der Piratenabgeordnete Sven Krumbeck für eine „centgenaue“
Abrechnung von Nebenverdiensten aus: „Das ist ein Gebot der Notwendigkeit,
damit die Glaubwürdigkeit von Politikern vor dem Hintergrund der Diskussion um
die Vortragshonorare des Herrn Steinbrück nicht völlig auf der Strecke bleibt.“

Die Piratenpartei hat sich, so MdL Krumbeck, bereits frühzeitig zu einer
freiwilligen Selbstverpflichtung ihrer Mandatsträger und ihrer zukünftigen
Bundestagsabgeordneten hinsichtlich einer transparenten Veröffentlichung aller
Nebeneinkünfte im Parlament [1] entschlossen: „Solange die Gesetze in der
Bundesrepublik leider immer noch ein einziges Schlupfloch für lukrative
Nebenjobs im Parlament sind, gilt für die Abgeordneten der Piratenpartei eine
klare Selbstverpflichtung. Diese Selbstverpflichtung haben die Piraten im
Schleswig-Holsteiner Landtag schon zu Beginn der Legislaturperiode
beschlossen. Es freut mich, dass nun auch die Abgeordneten der anderen
Parteien plötzlich ein Interesse an diesem Thema entdeckt haben.“

„Lobbyismus und Bestechlichkeit sind Probleme, mit denen sich Politiker intensiv
auseinandersetzen müssen“, meint MdL Krumbeck: „Politiker sind dem Wohle der
Wählerinnen und Wähler verpflichtet und sollen in ihrer Entscheidungsfindung
nicht durch lukrative geheime Nebeneinkünfte beeinflusst werden.“

„[1]https://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2013/SelbstverpflichtungNebenei
nkuenfte

Ansprechpartner:

MdL Sven Krumbeck (sven.krumbeck@piratenpartei-sh.de Tel.: 0341 9881639
Pressesprecher: Dr. Stefan Appelius (app@piraten.ltsh.de Tel: 0341 9881603)

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